Fahren am 23.07.2016

Gestern mein Bike vom Doctor abgeholt und es war – wie zu erwarten – nichts dran.

Da bietet sich doch am Samstag morgen um 6 Uhr eine kleine Runde mit dem Rad an. Ich bin mal wieder zu meinem Lieblingshügel – dem Tiger & Turtle – gefahren. Alles leer und ruhig unterwegs. So habe ich es gern.

Auf die Halde bin ich einmal hoch. Dabei habe ich sogar einen kleinen Fuchs gesehen. Als er mich gesehen hatte, ergriff er spontan die Flucht ins Gebüsch. Klasse, und das hier in der Stadt. Habe mich sehr über diese Begegnung gefreut. Schade, dass ich nicht so schnell meine DigiCam zücken konnte. Bei der ersten Abfahrt kamen mir am Ende einige Leute mit freilaufenden HUnden entgegen. Dieser Eindruck führte bei mir sponatn zum weiterziehen, obwohlich ich eigentlich ein paar Mal da hoch wollte. Das macht dann aber kein Spaß, wenn ich den Vierbeinern ständig ausweichen muss.

Die Richtung Süden habe ich mir ausgewählt. Vorbei am großen Werk HKM, durch die kleinen Feldwege und einem kleinem Deich bis zur B288 und der Brücke die über den Rhein führt. Schöner Zufall…dort habe ich den zweiten Fuchs gesichtet. Dieser suchte aber schnell das Weite über die frisch gemähten Felder, drehte sich des öfteren noch mal zu mir um und verschwand dann im Maisfeld.

Kurz vor der Brücke habe ich ein Sonnenblumenfeld entdeckt. Wunderschön! Es lohnte sich sogar das Rad Wegesrand stehen zu lassen, um ein paar Meter näher dran zu gehen.

Nach der Überquerung von Vater Rhein kam mir die Idee zum Geleucht nach Moers zu fahren. Die grobe Richtung kenn ich – einfach dem Rhein entlang. Aber ich entschied mich für eine Naviführung mit Naviki, um mal neue Wege kennenzulernen. Auf dem Weg selber gab es nicht viel, verlief größtenteils geradeaus.

Nach knapp 15 Kilometer erreichte ich mein nächstes Ziel – die Halde Rheinpreußen.

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Eine weitere begeh/fahrbare Halde. Oben auf dem Plateu wurde eine überdimensionale Grubenlampe aufgebaut. Diese erinnert an alte Bergbauzeiten hier im Pott. Nachts wird diese auch beleuchtet. Das Kunstwerk ist selbst auch begehbar. Es ist schon länger her, dass ich hier war. Hatte die Auffahrt irgendwie länger in Erinnerung. Relativ schnell und nach einer guten Steigung war ich oben angekommen.

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Normalerweise hat man hier oben einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung, aber bei diesen tiefhängenden Wolken keine Chance. Nach einem kurzen Aufenthalt und den Gedanken, dass ich hier nochmal her radel, brach ich wieder den Heimweg an.

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Naviki hat auch hier wieder sehr gute Dienste erwiesen. Echt klasse und zuverlässig zeigt es mir den Weg. Bevor ich zu Hause einbog machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Bolten und holte für unser Frühstück leckerer Brötchen.

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Vielen Dank für Dein Interesse an meinen Bewegungen und meinem Blog.

Ich wünsche Dir einen schönen Samstag.

Noch 21 Tage zur D2D-Challenge und weitere 47 Kilometer gesammelt.

Viele Grüße aus Duisburg

der bewegte Jürgen

Rundenndetails

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